Heimatverein Kalbe Milde  

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  Kultur-und Heimatverein "Johann Friedrich Danneil"
  über den Kultur-und Heimatverein

 

 
 Die Mitglieder des Vorstandes
Manfred Richter(stv. Vorsitzender), Andrea Müller(Schriftführerin), Christa Kessler, Manuela Peine(Schatzmeisterin), Martina Majewski(Vorsitzende), Henning Krüger

 

 Geschichte des Vereins

 

  Die Idee zur Bildung eines Heimatsvereins für die Stadt Kalbe (Milde) wurde am 10.Juli 1991 im "Alten Wachhaus" geboren. Initiatoren waren unter anderem Hans Käbel, bekannt als "Teddy", Bernd Langeleist, Bernhard Schulze, Gerhard Schulze, Henning Krüger und Gisela Horst.
Der Kalbenser Kultur-und Heimatverein trägt den Namen "Johann Friedrich Danneil", nach dem Prähistoriker und Erfinder des Dreiperiodensystem Johann Friedrich Danneil, der am 18.03.1783 in Kalbe (Milde) geboren wurde.
Am 23. September 1991 wurde in der ersten Mitgliederversammlung die Vereinssatzung beschlossen. Am 07. November 1991 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Gardelegen. Der Verein trägt seitdem den Namen

"KALBENSER KULTUR- UND HEIMATVEREIN JOHANN-FRIEDRICH-DANNEIL e.V."

In der Vereinsatzung heißt es unter anderem, dass der Verein durch sein Wirken zu einer engen Verbundenheit der Bürger, bei der Pflege von Geschichte, Kultur, Kunst und Natur in Kalbe (Milde) und bei der Entwicklung und Vertiefung des Heimatgefühls- und bewußtsein beitragen will.

Gründungsdatum: 23.11.1991 in der Gastätte "Kessler" Kalbe (Milde) Gründungsmitglieder: 36 Bürger der Stadt Kalbe und Umgebung

Erste Vorstandsmitglieder:
Gisela Horst, als 1. Vorsitzende
Henning Krüger, als 1. Stellvertreter
Andrea Müller, als 2. Stellvertreterin
Thea Ulmer, als Kassenwartin
Christa Kessler, als Schriftführerin





Nachruf
Bernhard Schulze
einer der Geschichte in Kalbe (aufschrieb)


Zeitlebens hat er sich intensiv mit der Geschichte von Kalbe und seiner Umgebung befasst, hat Dokumentationen dazu erstellt, war einer der Gründerväter des Kultur- und Heimatvereins und lange Zeit auch dessen stellvertretender Vorsitzender. Der Verein hat Bernhard Schulze in der vergangenen Woche zum Ehrenmitglied ernannt. Obwohl von seiner langen, schweren Krankheit gezeichnet, hat der Geehrte diesen feierlichen Moment noch bewusst miterlebt. Am Sonnabend den 22.06.2019 ist Bernhard Schulze im Alter von 85 Jahren verstorben.
Nach der Wende hatte er als Hauptamtsleiter zu denjenigen gehört, die Kalbe in eine neue Gesellschaftsordnung geführt hatten. Auch nach seinem Ausscheiden aus der Stadtverwaltung war er der Kommune tief verbunden geblieben, hatte weiter zu ihrer Geschichte geforscht und seine Recherche-Ergebnisse in verschiedenen Publikationen, zum Beispiel in dem Buch„Kalbe an der Milde - Die Stadt der 100 Brücken", veröffentlicht. Er, dessen jüngste Arbeit die geschichtliche Übersicht zum 130-jährigen Bestehen der örtlichen Feuerwehr war, hatte auch immer wieder öffentlich Vorträge gehalten und maßgeblich an der textlichen Gestaltung der steinernen und vom Kultur-und Heimatverein initiierten Info-Tafeln im Kalbenser Stadtgebiet beigetragen. „Bernhard Schulze hinterlässt eine große Lücke im Vereinsleben". Vor allem wird er aber seiner Familie fehlen, die dem Kalbenser stets das Wichtigste war. Bernhard Schulze hinterlässt seine Ehefrau Hildegard, mit der er seit 1960 verheiratet war, drei Kinder, fünf Enkel und eine Urenkelin.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten.




... Ich verneige mich in Kalbe, einer kleinen Gemeinde in einem dünn besiedelten Gebiet Deutschlands.
Bei solchen Momenten mit solchen Menschen weiß ich, warum ich meine Arbeit mache....







Aufgaben des Vereins



Der Kalbenser Kultur-und Heimatverein ist seit 1991 ein gemeinnützig arbeitender Verein und befasst sich überwiegend mit der Heimatpflege.

Die Themen sind im Einzelnen:
die Erforschung von Kultur und Geschichte der Region, sowie der engeren Heimat,
die Pflege der Orts-und Heimatgeschichte
die Förderung der Kunst, der Kultur, der Musik und des Liedgutes
die Denkmalpflege
die Brauchtumpflege der Schutz von Landschaft und Umwelt, besonders der heimatlichen Tier-und Pflanzenwelt. (Bitte auch die jeweilige aktuelle Satzung beachten.)
   
   

 

 

     

 

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